Mittwoch, 26. Juli 2017

Nudeln mit Garnelen

Und ihr werdet es nicht glauben, aber in diesem Pasta-Rezept ist natürlich auch wieder Zucchini drin.

Sehr lecker wie ich fand.
Zucchini hat ja leider weinig Eigengeschmack, da muss man mit anderen Gewürzen, wie Knoblauch oder Chili etwas nachhelfen.


Zutaten für 2 Personen
250 g Nudeln
200 g Zucchini
1 rote Chilischote
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
200 g Garnelen
50 ml trocknen Weißwein
Salz
Pfeffer
Saft einer Limette
1 Bund Basilikum
100 g  Parmigiano Reggiano

Zubereitung
  • Nudeln in Salzwasser kochen
  • währenddessen Zucchini längs halbieren und in Scheiben schneiden
  • Chili entkernen und fein hacken
  • Knoblauch schälen und ebenfalls hacken
  • Zucchini mit der Chilischote in Olivenöl anbraten
  • den Knoblauch erst zum Schluß zufügen, da er sonst bitter wird.
  • mit den Garnelen ergänzen und weitere 2 Minuten braten
  • mit Wein ablöschen und auf die Hälfte reduzieren lassen
  • die gekochte Pasta dazugeben und alles gut durchschwenken
  • mit Salz, Pfeffer, Limettensaft und Basilikum abschmecken
  • mit gehobelten Parmigiano Reggiano anrichten

Dienstag, 25. Juli 2017

Würziges Zucchini-Brot

Zucchini, Zucchini und nochmals Zucchini.
Meine Tochter und ich haben es wohl in diesem Jahr mit den Pflanzen etwas übertrieben.





Bei diesem feucht, warmen Wetter explodieren die Pflanzen förmlich.


Ich ernte fast täglich.



Heute möchte ich euch nun ein Brot mit Zucchini vorstellen. Durch die Zucchini ist das Brot recht feucht.

Vor dem nächsten Mal backen werde ich sie in ein Sieb reiben und etwas ausdrücken.
Eine andere Mehlsorte werde ich auch verwenden.
An Stelle des Thymians macht sich bestimmt auch Rosmarin als Gewürz gut in dem Teig.

Freut euch schon mal auf meine Zucchini Wochen. Es wird hier nun das eine oder andere Rezept wieder geben.

Zutaten für eine Kastenform (8 x 27 cm)
1 Würfel Hefe
100 g Gruyère-Käse
100 g gekochter Schinken
3 Zucchini à ca. 200 g
6 Stiele Thymian
500 g Mehl
1 Teel Salz
100 g Haselnusskerne
Fett und Mehl für die Form






Zubereitung
  • Hefe in 250 ml lauwarmen Wasser auflösen
  • Käse und Schinken in feine Würfel schneiden
  • Zucchini waschen, putzen, der Länge nach halbieren, Kerne auskratzen
  • Zucchini grob raspeln
  • Thymian waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen
  • Hefewasser, Mehl, Salz, Thymian, Nüsse, Zucchini, Käse und Schinken mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten
  • Teig zugedeckt ca. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen
  • Teig erneut durchkneten und in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform (1,8 Liter) füllen
  • Backofen auf 225 °C Ober-/Unterhitze / Umluft 200 °C / Gas Stufe 4 vorheizen
  • erneut ca. 45 Minuten gehen lassen
  • im vorgeheizten Backofen 25 - 35 Minuten backen. Ich hatte es 45 Minuten im Ofen
  • Brot  aus dem Ofen nehmen, ca. Minuten in der Form ruhen lassen aus der Form stürzen und ganz auskühlen lassen.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Die zweite Schatzsuche

Die Kleinste hat sich zu ihrer Geburtstagsfeier auch eine Schatzsuche mit ihren Gästen gewünscht. So wie die Große vor ein paar Jahren.
Man muss nur seiner Fantasie freien Lauf lassen und es fallen einem bestimmt einige Rätsel ein um die Kinder zu dem Schatz zu führen.
Vor allem im Sommer eignen sich solche Spiele. Da muss man nicht mit allen Gästen ins Kino, Tobewelten oder zu den Hamburger-Restaurants gehen.
Sicherlich, die Lütten haben dort auch ihren Spass. Ist aber auch nicht gerade preiswert.
Unsere Kidis hatten bei der Schatzsuche auch einen riesigen Spass.

Die Mama ist mit der großen Schwester mit dem Fahrrad voraus gefahren und hat die Spuren gelegt.

Der Papa, ich als Oma und eine liebe Freundin sind dann mit der ganzen Meute auf die Suche gegangen.
























Dies war der erste Hinweis, wo der Nächte zu finden ist.
Natürlich: der Briefkasten






Dort befand sich Hinweis Nummer 2.
Das Rätsel konnte nur das Geburtstagskind lösen.

Bei uns landete auf der Kreuzung in unserer kleinen Einfamilienhaus-Siedlung ein Rettungshubschrauber.
Da waren die ganzen Anwohner unterwegs.

Hier war nun das nächste Rätsel zu finden










Was kann das wohl sein?

Natürlich: eine Schere. Die musste nun gesucht werden.








Bei dem nächsten Rätsel musste dann dieser Ort gefunden werden.

Er war natürlich nicht weit entfernt von dem Fundort.

Nun ging es die Treppen hoch, wo das nächste Rätsel zu finden gab.










Hier musste nun das nächste Rätsel gelöst werden.

An Hand der gestellten Fragen wurde eine Telefonnummer ermittelt.

Am anderen Ende wartete schon der Opa mit dem nächsten Fundort.













Nun musste dieses Objekt gefunden werden, wo sich das nächste Rätsel befand.






Es war nicht so einfach das Rätsel zu lösen. Aber nach einiger Zeit kamen die Kiddis darauf. Natürlich: Löwenzahn.

Nun musste ein Löwenzahn auf den Wiesen gefunden werden.

Und siehe da, dort lag der nächste Hinweis.











Im Garten wurde dann ein Schlitten, ein Schneeschieber und eine Uniformmütze gefunden und auch die nächste Schatzkarte.








Auf der letzten Schatzkarte stand dann mit Zauberschrift (Zitronensaft) wo der Schatz versteckt ist.


Der Fundort wird einfach mit Zitronensaft auf das Papier geschrieben. Er bleibt unsichtbar.

Um ihn lesbar zu machen muss man mit einer Flamme unter dem Papier den Schriftzug erhitzen und kann ihn dann lesen.


der Schatz wurde gefunden und alle hatten ihren Spaß.























Mittwoch, 19. Juli 2017

Cake-Pops

Von einer Nachbarin habe ich zu meinem Geburtstag Cake-Pop-Backformen geschenkt bekommen. Erst wusste ich nicht so recht was ich damit anfangen soll.

Zum Geburtstag meiner Enkeltochter kamen sie dann zum Einsatz.

Die Glasur habe ich mir im Internet bestellt. Sie lies sich toll verarbeiten und sie gibt es in vielen Farben. Wer die Versandadresse erfahren möchte, kann ja in der Kommentarfunktion danach fragen


Die Mädels fanden die Cake-Pops super lecker. Es ist kein einziger übrig geblieben.
Zur Einschulung werde ich bestimmt wieder einige machen.

Die Lasur nimmt schon einige Zeit in Anspruch. Also bei zeiten anfangen.

Man kann die Küchlein schon ein bis zwei Tage zuvor backen und nacheinander mit der Lasur überziehen. Durch den Überzug bleiben sie einige Zeit frisch.

Zum einfüllen in die kleinen Mulden der Backform habe ich einen Spritzbeutel verwendet. Somit kleckert nichts daneben.



Zutaten für 16 Stück oder mehr, je nach Größe der Förmchen
30 g Butter
1 Ei
50 g Zucker
1 Pack Vanillezucker
1 Prise Salz
90 g Mehl
1/4 Teel Backpulver
1 EL Naturjoghurt

für die Lasur
25 g weiße Kuvertüre
2 EL Milch
200 g Puderzucker
einige Tropfen Lebensmittelfarbe
oder so wie ich, fertige Lasur bestellen

und natürlich braucht ihr noch Deko-Konfetti

Zubereitung
  • Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Butter zerlassen
  • Ei, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Handrührgerät in ca. 5 Minuten weißschaumig rühren
  • Mehl mit Backpulver mischen und einrühren
  • die flüssige Butter und den Joghurt gut unterrühren
  • den unteren Teil der Backform auf ein Backblech stellen, den Teig mit zwei Teelöffeln oder einem Spritzbeutel in die Mulden füllen und die Form mit dem Deckel verschließen
  • den Teig in der Mitte des Backofen ca. 20 Minuten backen
  • die Form herausnehmen und 5 Minuten abkühlen lassen
  • dann den Deckel abnehmen und die Cake-Pops aus den Mulden drücken
  • für die Deko die Kuvertüre hacken und in einer Tasse im heißen Wasserbad schmelzen lassen
  • Cake-Pops-Stiele 1 cm tief eintauchen, in die Cake-Pops stecken und diese 15 Minuten auskühlen lassen
  • hilfreich ist ein Styroporblog in den man die Stiele hinein steckt
  • Milch leicht erwärmen, mit dem Puderzucker zu einer dickflüssigen Glasur verrühren und diese dann in der gewünschten Farbe  mit Lebensmittelfarbe einfärben
  • die Cake-Pops einzeln in eine Lasur tauchen und den Überschuss durch drehen der Stiel abtropfen lassen
  • mit Dekor-Konfetti bestreuen und trocknen lassen

Dienstag, 18. Juli 2017

Sechster Kindergeburtstag der Kleinsten

Im letzten Monat ist nun unsere kleinste Enkeltochter 6 Jahre alt geworden. Im September wird sie dann eingeschult.
Sie hat sich, wie bei kleinen Mädchen üblich, eine Barbie-Torte zu ihrem Geburtstag gewünscht.


Der Barbie-Rumpf wird mit Frischhaltefolie umwickelt, bevor er im Kuchen verschwindet, um Verschmutzungen zu vermeiden.

Unter dem Rock befindet sich ein Schokokuchen mit Cremefüllung.
Der Rock und die Verzierungen sind aus Fondant.

Die Lütte hat sich gefreut darüber.

Wenn ihr Fragen habt, dann benutzt die Kommentarfunktion. Meine Tochter wird sie dann beantworten.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Rhabarber-Curd

Ich bin wieder spät dran mit einen Rezept für Rhabarber.
Man kann nicht nur einen Lemon-Curd machen, es geht auch mit Rhabarber.
Der Aufstrich ist herrlich cremig und fruchtig süß.
Rhabarber-Curd sollte wegen der drin enthaltenen Butter und Eigelben kühl gelagert werden.
Im Kühlschrank hält er sich bis zu 2 Monate.
Ein bisschen Kraft und Ausdauer braucht es, um das Eigelb mit dem Zucker über dem Wasserbad schaumig zuschlagen. Der Rest ist ein Kinderspiel.


Zutaten für 3 Gläser à 200 ml
300 g Rhabarber
150 g Zucker
100 ml Wasser
5 ganz frische Eigelb (Größe M)
1 Prise Salz
1 EL Zitronensaft
100 g Butter

Zubereitung
  • Rhabarber gründlich unter fließendem Wasser abspülen, die Enden abschneiden, ungeschält in feine Scheiben schneiden und mit 2 EL Zucker in einen Topf geben, vermischen und 30 Minuten Saft ziehen lassen
  • Wasser zum Rhabarber in den Topf geben und unter Rühren ca. 8 Minuten kochen, bis die Scheiben weich sind
  • anschließend den gekochten Rhabarber cremig pürieren
  • über einem Wasserbad Eigelb, Salz und restlichen Zucker schaumig schlagen
  • Rhabarberpüree zusammen mit dem Zitronensaft unterrühren und weiter schlagen
  • Topf vom Herd nehmen und die Butter ins Rhabarber-Curd einrühren
  • fertiges Rhabarber-Curd sofort in 3 saubere Einmachgläser à 200 ml füllen, Deckel fest zudrehen
Hübsch verpackt und etikettiert wird daraus eins süße Geschenkidee

Dienstag, 27. Juni 2017

Wirsingkohl mit Rostbratwürstel uns Spiegelei

Es ist schon eigenartig. Seit dem ich hier Low-Carb-Gerichte blogge, sind die Aufrufe sehr zurück gegangen.
Gesund ernähren wollen sich doch alle, oder? Egal, ich mache vorerst so weiter.

Eier machen schön satt und liefern viele Nährstoffe, ob aus der Pfanne, in der Suppe oder Salat.
Das Eier den Cholesterinspiegel erhöhen ist mittlerweile auch ein Ammenmärchen.
Es gibt wohl kaum ein besseres Lebensmittel als das Ei, wenn es um Low Carb geht.
Es macht lange satt und hat eine hohe Nähestoffdichte. Was bedeutet, dass es im Verhältnis zu den Kalorien viel hochwertiges Eiweiß liefert.

Nährwertangaben pro Portion: 36 g Eiweiß, 43 g Fett, 12 g KH, 574 kcal


Zutaten für 2 Personen
500 g Wirsing
1 Zwiebel
3 EL Öl
Salz
Pfeffer
200 ml Gemüsebrühe
150 ml Rama Cremefine zum Kochen
1 - 2 Teel mittelscharfer Senf
6 - 8 Rostbratwürstchen
2 Eier

Zubereitung:
  • Wirsing putzen, dabei den dicken Strunk entfernen.
  • Wirsingblätter waschen, abtropfen lassen und in 1 cm breite Streifen schneiden
  • Zwiebel schälen und würfeln
  • Zwiebel in einem weiten Topf in 1 EL Öl glasig dünsten
  • Wirsing zugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze andünsten, dabei salzen und pfeffern
  • mit Brühe und Cremefine ablöschen, aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt 20 Minuten schmoren
  • Wirsing mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken und warm halten
  • Bratwürstchen mit 1 EL ÖL in einer beschichteten Pfanne rundum hellbraun braten
  • Würstchen auf den Wirsing setzen und warm halten
  • 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen
  • Eier hineinschlagen, salzen und bei mittlerer Hitze zu Spiegeleiern braten
  • mit Wirsing und Würstchen anrichten und mit Pfeffer bestreut servieren.

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